Aktuelle Informationen

hlb blickt auf 50 Jahre erfolgreiche hochschulpolitische Arbeit zurück

Bonn, 27. Mai 2022. Der Hochschullehrerbund hlb feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Jubiläum. Am 20. Mai 2022 fand dazu ein Festakt und ein Kolloquium in Frankfurt am Main statt. Zu den Gratulantinnen und Gratulanten gehörten Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger, der Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt Prof. Dr. Armin Willingmann, der Aufsichtsratsvorsitzende der Siemens Energy AG und Daimler Truck Holding AG Joe Kaeser und der Präsident der European University Association (EUA) Prof. Dr. Michael Murphy.

In einem gut einstündigen Festakt hoben alle Festrednerinnen und -redner per Videobotschaft die erfolgreiche Entwicklung der Hochschulen für angewandte Wissenschaften hervor, die mit angewandter Lehre und Forschung eine wichtige Aufgabe im deutschen Hochschul- und Wissenschaftssystem erfüllen und unverzichtbar geworden sind.

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Konzept des hlb für die Ausgestaltung der Deutschen Agentur für Transfer und Innovation

27. April 2022. Die DATI fördert Forschung und Innovation in den angewandten Wissenschaften sowie den Transfer in die praktische Anwendung für Gesellschaft und Wirtschaft. Dabei nimmt sie die volle Bandbreite möglicher Innovationen in den Blick, darunter besonders wirtschaftliche, technologische, ökologische, soziale und digitale Innovationen. Hochschulen für  angewandte Wissenschaften sind für diese Aufgabe aufgrund des spezifischen Erfahrungshintergrunds ihrer Professorinnen und Professoren die richtigen Partnerinnen: Ihre Professorinnen und Professoren verfügen anders als ihre Kolleginnen und Kollegen an Universitäten über eine Doppelqualifikation sowohl in der Wissenschaft als auch in der beruflichen Praxis außerhalb der Hochschule.

Sie nehmen daher eine Schlüsselfunktion für das Innovationssystem ein. Die Verbindung von profunder wissenschaftlicher Expertise und einem breiten Erfahrungswissen aus der Berufspraxis ist nicht nur die Grundlage für die Entwicklung von Lösungen für aktuelle Fragen oder Herausforderungen, sondern auch eine Perspektive, aus der heraus bisher noch nicht entdeckte Problemzusammenhänge bei Transformationsprozessen erkannt, verstanden und gelöst werden.

hlb fordert Berücksichtigung von HAW bei Neuausschreibung der Exzellenzcluster

Bonn, 16. Februar 2022. Der Hochschullehrerbund hlb fordert, die Gleichberechtigung von Grundlagenforschung und angewandter Forschung auch in der Exzellenzstrategie und insbesondere bei der jetzt anstehenden Ausschreibung der Exzellenzcluster endlich anzuerkennen. „Politik und Wissenschaft betonen zu Recht die Bedeutung der angewandten Wissenschaften und des Transfers wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Gesellschaft. Ein weiterer Ausschluss der Hochschulen für angewandte Wissenschaften von der Exzellenzförderung ist daher nicht mehr angemessen. Sie müssen als gleichberechtigte Hochschulen antragsberechtigt sein“, fordert hlb-Präsident Prof. Dr. Nicolai Müller-Bromley.

„Die anwendungsorientierte Spitzenforschung an den HAW muss bislang mit einem Bruchteil der für Grundlagenforschung eingesetzten Mittel im Wettbewerb bestehen“, so Müller-Bromley. Im gesamten Zeitraum der letzten zehn Jahre stand für das Programm „Forschung an Fachhochschulen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung mit 533 Millionen Euro etwa jener Betrag zur Verfügung, der für das Gesamtprogramm Exzellenzstrategie allein pro Jahr bereitgestellt wird. Diese Vernachlässigung anwendungsbezogener Forschung kann nicht im Sinn einer auf Innovation angewiesenen Wirtschaft und Gesellschaft sein.

hlb legt Eckpunktepapier zur Gründung der „Deutschen Agentur für Transfer und Innovation“ DATI vor

Bonn, 11. Februar 2022. Die Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) werden ihre gesetzlich verankerten Aufgabe der angewandten Forschung aufgrund der Doppelqualifikation ihrer Professorinnen und Professoren in Wissenschaft und Praxis in besonderem Maße gerecht. Zur Weiterentwicklung dieser besonderen Funktion im deutschen Wissenschaftssystem fordert der Hochschullehrerbund hlb schon seit 2018 die Gründung einer eigenen Förderagentur für angewandte Forschung und Transfer und begrüßt daher die Pläne der neuen Bundesregierung für eine „Deutsche Agentur für Transfer und Innovation“ (DATI).

Der Hochschullehrerbund hlb legt in seinem Eckpunktepapier erste Ideen für die Konzeption und Ausgestaltung der DATI vor. Aus Sicht des Hochschullehrerbunds hlb ist es erforderlich, die DATI mit einem finanziellen Volumen auszustatten, dass die Gleichberechtigung der anwendungsbezogenen Forschung mit der Grundlagenforschung ausdrückt. Um ihr volles Potenzial zu entfalten, soll die DATI unter Verwendung eines weiten Innovationsbegriffs in die Regionen hineinwirken, wo Hochschulen für angewandte Wissenschaften eng mit mittelständischen Partnern oder Startups zusammenwirken.

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hlb begrüßt Ziele für Innovation, Wissenschaft und Hochschulen im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung

Bonn, 25. November 2021. Die von den Koalitionspartnern gesteckten Ziele weisen der anwendungsorientierten Forschung und dem Transfer einen zentralen Stellenwert für die Bewältigung der gesellschaftlichen Herausforderungen zu. Es ist erfreulich, dass die Koalitionspartner die zentrale Rolle der HAW erkannt haben und würdigen.

„Die Richtung stimmt“, schätzt hlb-Präsident Prof. Dr. Nicolai Müller-Bromley die Planungen für Innovation, Wissenschaft und Hochschulen im Koalitionsvertrag ein. „Die Professorinnen und Professoren der Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) mit ihrer Doppelqualifikation in Wissenschaft und Praxis können bei dieser Neuausrichtung einen entscheidenden Beitrag leisten.

Auswertung der hlb-Umfrage zur Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit

22. Oktober 2021. Die Ergebnisse der verbandsinternen Umfrage „Meinungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Meinungsklima“, die vom 22. Juni bis 12. Juli 2021 durchgeführt worden ist, liegen vor und werden in der Oktober-Ausgabe der DNH (2021-5) vorgestellt. Das Wichtigste in Kürze: Zwei Drittel der Befragten sehen die Freiheitsrechte nicht in Gefahr. Es gilt aber, durch sachliche Diskussionen und eine weitere Differenzierung der Antworten Polarisierungen zu vermeiden. Zur Auswertung gelangen Sie hier: https://doi.org/10.5281/zenodo.5517549

Die in der Auswertung erwähnte Korrespondenz finden Sie in der PDF-Datei unten.

hlb begrüßt die Ansätze der Sondierungsparteien für Bildung und Wissenschaft

Bonn, 22. Oktober 2021. Der Hochschullehrerbund hlb begrüßt die in dem Sondierungspapier zur Vorbereitung einer Ampel-Koalition auf Bundesebene zusammengetragenen Leitideen für den Bereich Bildung, Wissenschaft, Hochschule und Innovation. Mit dem unten stehenden Offenen Brief an die Sondierungsparteien einer neuen Regierungskoalition wendet er sich an die Unterhändlerinnen und Unterhändler der anstehenden Koalitionsgespräche.

Der Hochschullehrerbund hlb fordert die Sondierungsparteien dazu auf, mit den Koalitionsverhandlungen konkrete Forschungsförderprogramme für die Hochschulen für angewandte Wissenschaften zu beschließen, weitreichende Maßnahmen einzuleiten, die die Hochschulen für angewandte Wissenschaften in ihrer Rolle als regionale Innovations- und Transformationsakteure weiter stärken, sowie den Weg für die Gründung einer Innovationsagentur für angewandte Forschung und Innovation endlich frei zu machen.

hlb fordert mehr öffentliche Förderung für anwendungsbezogene Forschung

Bonn, 8. Oktober 2021. Der aktuelle Förderatlas der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) vom 5. Oktober 2021 zeigt: Nach wie vor profitieren die Hochschulen für angewandte Wissenschaften kaum von den öffentlichen Förderprogrammen.

Nicht einmal ein Prozent der Fördergelder der DFG gehen an die Hochschulen für angewandte Wissenschaften, obwohl anwendungsbezogene Forschung und Transfer längst zum typenbildenden Profil dieser Hochschulen zählen.  

50 Jahre Fachhochschule: Campus und Karriere sendet Diskussion mit hlb-Präsident Müller-Bromley u. a.

28. August 2021. Die Sendung "Campus & Karriere" des Deutschlandfunks thematisiert am 28. August das 50-jährige Jubiläum der Fachhochschulen, das in diesem Jahr insbesondere Nordrhein-Westfalen betrifft, und sendet eine Diskussionsrunde, an der neben dem Präsidenten des Hochschullehrerbunds hlb, Prof. Dr. Nicolai Müller-Bromley, auch Prof. Dr. Anne Lequy, Präsidentin der Hochschule Magdeburg-Stendal und Vorstandsmitglied der EUA, Iris Kimizoglu, bis 31. August Vorstandsmitglied des freien Zusammenschlusses der Student*innenschaften sowie Prof. Dr. Karim Kakhzar, Präsident der Hochschule Fulda und Sprecher der HRK-Mitgliedergruppe Fachhochschulen teilnehmen.

Eine Jubiläumsfeier des Hochschultyps Fachhochschule fand freilich bereits 2019 an der Technischen Hochschule Lübeck statt und wurde mit der Kampagne „Unglaublich wichtig“ begleitet. Vor 50 Jahren, im Jahr 1969, wurden die ersten Fachhochschulen in Schleswig-Holstein gegründet.

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hlb warnt vor Verlust des Profils der Hochschulen für angewandte Wissenschaften durch Tandem- und Nachwuchsprofessuren

Bonn, 5. Juli 2021. Im Zuge aktueller Novellierungen von Landeshochschulgesetzen zeigt sich die Tendenz, einen neuen Typus der Professur an Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) zu etablieren – die „Tandem-Professur“ in Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz sowie die „Nachwuchsprofessur“ in Bayern.

Mit diesen Modellen soll das Problem der HAW gelöst werden, denen es gegenwärtig nicht gelingt, ihre Professuren angemessen zu besetzen. „Wir sehen diese Tandem- oder Nachwuchsprofessuren kritisch. Die dort vermittelte Praxiserfahrung ist von vornherein zeitlich befristet und wird unter der Ägide der Hochschule auf einer Teilzeitstelle erworben. Wenn wir Professuren in größerem Umfang auf diese Weise besetzen, wird das erfolgreiche, spezifische Profil der HAW aufgegeben. [...]

Positionspapier: Erfolg braucht Hochschulen für angewandte Wissenschaften

Das Innovationspotenzial von Hochschulen für angewandte Wissenschaften für Wertschöpfung, Zukunftssicherung und Gesellschaftsgestaltung hat die Politik erkannt und ihnen immer mehr Kompetenzen und Aufgaben übertragen, insbesondere in der Forschung. Angesichts der Komplexität und Vielfalt der bevorstehenden Transformationsprozesse kommt es nun darauf an, Forschung, Entwicklung, Anwendung und Praxis noch stärker zusammenzudenken und den Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern neben der Lehre mehr Raum für die Entfaltung dieser Potenziale einzuräumen.

hlb fordert durchdachte Öffnung der Hochschulen zum Wintersemester 2021/22

Bonn, 6. April 2021. Die Professorinnen und Professoren tun alles dafür, den Lehr- und Forschungsbetrieb in der Pandemiephase so weit wie möglich aufrechtzuerhalten. Dank vieler kreativer Lösungswege und der großen Einsatzbereitschaft aller Beteiligten konnte die Verlagerung auf digitale Formate einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie sowie zum Studienerfolg leisten. Trotz dieser Anstrengungen ist es für flächendeckende Öffnungen der Hochschulen noch zu früh. Eine Öffnung zum Wintersemester muss aber schon jetzt umsichtig vorbereitet werden.

Als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fühlen wir uns den Erkenntnissen unserer Kolleginnen und Kollegen verpflichtet: Das Corona-Virus mit seinen Mutanten kann noch nicht so kontrolliert werden, dass flächendeckende Lockerungen im Hochschulbetrieb während des Sommersemesters 2021 möglich oder sinnvoll wären. Selbst bei einem zügigeren Impftempo sind Hygienekonzepte, Testmöglichkeiten oder eine besondere Berücksichtigung der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer bei der Impfreihenfolge keine ausreichende Grundlage für eine sofortige Öffnung der Hochschulen. Ein vorschnelles Öffnen und Lockern würde sowohl die Lehrenden als auch die Studierenden erheblichen Risiken aussetzen. Auch wenn das nach wie vor sehr harte Einschnitte bedeutet: Aus Einsicht in die belegbaren Fakten müssen wir hinnehmen, dass im Sommersemester nicht wieder flächendeckend zum Präsenzbetrieb zurückgekehrt werden kann.

Der hlb fordert die Politik jedoch auf, für das Wintersemester 2021/22 eine klare und planbare Öffnungsperspektive für die Hochschulen zu schaffen. Das Sommersemester muss genutzt werden, um diesen Schritt sorgsam mit entsprechend wirksamen Vorkehrungen vorzubereiten. Dies ist insbesondere für diejenigen Studierenden wichtig, die ihre Hochschule bisher noch nicht von innen kennengelernt haben – für manche ist das die Hälfte ihrer gesamten Studienzeit.

Digitale Angebote und Lehre in Präsenz – hlb legt Positionspapier zur digitalen Lehre vor

Bonn, 2. März 2021. Die Professorinnen und Professoren der Hochschulen für angewandte Wissenschaften haben zu Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 unmittelbar, flächendeckend und fächerübergreifend ein digitales Angebot zur Sicherstellung des Lehrbetriebs umgesetzt. Für die Weiterentwicklung der Lehre mit digitalen Formaten bedarf es nun überlegter und fachspezifischer Lehr- und Lernkonzepte, die alle Aspekte einer qualitativ hochwertigen Lehre berücksichtigen.

Dafür legt der Hochschullehrerbund hlb ein Positionspapier vor und fordert, den Besonderheiten der HAW Rechnung zu tragen. Dazu gehört, dass an HAW eine spezifisch anwendungsorientierte Studierendenschaft studiert. Diese fordert einen starken Praxisbezug ein, der auch in der digitalen Lehre berücksichtigt werden muss. Die Digitalisierung der Lehre hat die verfassungsrechtlich verbürgte Freiheit der Lehre und des Studierens zu berücksichtigen. Die gewohnte gute Qualität der Lehre wird nur perpetuiert, wenn die Lehrenden über den Einsatz von Lehr- und Lernmitteln in den Lehrveranstaltungen fachlich und didaktisch eigenverantwortlich entscheiden.

hlb stellt sich gegen die persönliche Diffamierung von Prof. Dr. Auma

Bonn, 24. Februar 2021. Der Hochschullehrerbund hlb stellt sich entschieden gegen jegliche Anfeindung wissenschaftlicher Arbeit sowie gegen persönliche Angriffe auf Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer. Forschung und Lehre sind frei. Die Generierung wissenschaftlicher Erkenntnisse, wissenschaftliches Arbeiten und die akademische Lehre müssen ohne Angst vor Repressalien erfolgen, unabhängig von Hautfarbe, Herkunft oder Geschlecht.

hlb gratuliert Prof. Dr. Uta Gaidys zur Berufung in den Wissenschaftsrat

Bonn, 27. Januar 2021. Prof. Dr. Uta Gaidys von der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg wurde in die wissenschaftliche Kommission des Wissenschaftsrats berufen. Die Berufung erfolgte durch den Bundespräsidenten im Rahmen von vier weiteren Neubesetzungen in der wissenschaftlichen Kommission. Der hlb gratuliert ihr sowie den weiteren neu berufenen Mitgliedern. Die Anzahl der Vertreter der angewandten Forschung an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften bleibt jedoch konstant niedrig.

Stellungnahme des hlbNiedersachsen zur Änderung des Niedersächsischen Hochschulgesetzes

12. Dezember 2020. Seit der Novellierung des Hochschulrechts im Jahr 2015 wurden dort vorgesehene Änderungen vollzogen, Bund-Länder-Programme aufgelegt und weiteres bundesstaatliches Recht geschaffen. Der vorliegende Anhörungsentwurf berücksichtigt diese Entwicklungen. Weitere vorgeschlagene Änderungen sind gut gemeint, aber in der überwiegenden Anzahl der Fälle unnötig, unangemessen und in ihrer Wirksamkeit zu vernachlässigen. Die Landesregierung versäumt es erneut, gravierende strukturelle Mängel des Hochschulbereichs und des Hochschulrechts in Niedersachsen zu beseitigen.

Dabei verweigert sich die Landesregierung weiterhin, den Entwicklungsstand der Hochschulen für angewandte Wissenschaften anzuerkennen und das Hochschulrecht entsprechend konsequent anzupassen.

hlb Niedersachsen klagt gegen Lehrverpflichtung von 18 SWS an HAW

Bonn/Hannover, 30. August 2019. Der Vorstand des Landesverbandes Niedersachsen im Hochschullehrerbund hlb hat gegen die Lehrverpflichtung der Professorinnen und Professoren der Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen in Höhe von 18 Stunden pro Woche (SWS) einen Antrag auf Normenkontrolle beim Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg eingereicht. Ziel ist es, dass das OVG diese Verpflichtung für rechtswidrig und damit unwirksam erklärt.

Der hlb fordert seit Längerem von der Politik eine Festsetzung der Lehrverpflichtung auf maximal 12 SWS und eine Mitarbeiterstelle pro Professur.